Unser großes Abenteuer beginnt
In San Martino di Lupari wird die Industria Droghe e Affini gegründet, um sich mit dem Mahlen und der Zubereitung von Gewürzen sowie aromatischen und konservierenden Lake zu befassen.
Seit 1920
Von einem 1920 gegründeten Familienunternehmen bis zum Teil einer internationalen Gruppe: die Geschichte von Italdroghe und Almi Italia.
Zwei Länder, zwei Familien, eine große gemeinsame Leidenschaft. In Italien die Familie Smania mit Italdroghe, heute eine führende Marke im HORECA-Kanal. In Österreich die Familie Mittermayr mit Almi, unter den globalen führenden Anbietern von Halbfabrikaten für die Lebensmittelindustrie. Neunzig Jahre lang wuchsen die beiden Unternehmen parallel, jedes in seinem Markt, jedes mit seiner eigenen Geschichte – bis sich 2021 die beiden Wege trafen und daraus ein einziges großes Projekt entstand: Almi Italia S.r.l.
In San Martino di Lupari wird die Industria Droghe e Affini gegründet, um sich mit dem Mahlen und der Zubereitung von Gewürzen sowie aromatischen und konservierenden Lake zu befassen.
Angelo, Lodovico und Giuseppe Smania gründen die F.I.D.E.S. (Fabbrica Italiana Droghe e Surrogati).
Die Geschichte dessen, was eines Tages Almi werden sollte, beginnt: Alfred Mittermayr verwirklicht einen lange gehegten Traum und eröffnet einen kleinen Laden in Linz-Urfahr, Österreich.
Almi erhält die Lizenz für die Herstellung von Gewürzpräparaten, Pökelsalzen, Suppengewürzen und Gemüserohkonserven.
Giuseppe Smania gründet das Unternehmen, das seinen Namen trägt, um auf die neuen Markt- und Konsumtrends zu reagieren, die die Essgewohnheiten der Italiener veränderten.
Virgilio Smania, Sohn von Giuseppe, gründet Italdroghe und trennt sich vom Rest der Familie. Zu Beginn ist die Produktion sehr vielfältig und umfasst Surrogate, Präparate, Aromen, Süßungsmittel und Gewürze.
Almi errichtet in Leonding eine neue Produktionsstätte: die erste große Industrieinvestition des Unternehmens.
Italdroghe spezialisiert sich auf natürliche Gewürze, aromatische Kräuter und Mischungen für Lake und Wurstwaren.
Almi sichert sich in Österreich die strategisch wichtige Zusammenarbeit mit der Verpackungsgruppe Viskase und tritt in die Welt der Därme und Hüllen ein.
Almi beginnt mit dem Export seiner Präparate über Österreich hinaus und startet die internationale Expansion.
Um den neuen Anforderungen an Platz, Lagerung und Produktion gerecht zu werden, wird der Firmensitz in die heutige Struktur verlegt.
Auf 5.000 m² entsteht ein vierstöckiges Produktionsgebäude mit modernster Technologie für Mahlen, Mischen und Verpacken sowie ein neues Rohstofflager.
Die Almi Academy und das Almi Technical Center werden eröffnet: Schulung und Produktentwicklung werden zum festen Bestandteil des Kundenservice.
Ein zweites Werk wird gebaut und neue Maschinen in der Produktion eingeführt, darunter auch die erste Mehrkopf-Verpackungsmaschine.
Die neue Firmenzentrale entsteht auf 19.500 m² mit Verwaltungsgebäude, Lager und Verpackungswerk – bei einem Investitionsvolumen von 35 Millionen Euro.
Das erste Almi-Verkaufsbüro in Italien wird eröffnet: das österreichische Unternehmen gewinnt das Vertrauen großer Lebensmittelhersteller im ganzen Land.
Almi und seine Tochtergesellschaften erreichen eine umfassende Präsenz in Europa: mit Umbauten auf 14.000 m² wächst der Hauptsitz auf 56.000 m².
Ein umfassendes Unternehmens-Update wird gestartet: neue Geräte für Verpackung und Produktion, vor allem aber ein neues Logo und neue Verpackungen als Zeichen eines ständigen Bemühens, sich den Anforderungen der Verbraucher anzupassen.
Almi übernimmt Bioscience Food Solutions und Rüther Gewürze in Deutschland und erweitert die Zentrale um 3.600 m² mit neuen Bereichen für Produktentwicklung und Forschung.
Almi Italia Srl wird gegründet und Italdroghe wird Teil der großen Almi-Familie. Der Standort San Martino di Lupari wird zum HORECA- und B2C-Verpackungszentrum für die gesamte Almi Group, die international tätig ist.
Alle Informationen der Almi Group sind auf der offiziellen Website verfügbar